Ihr Immobilienmakler in Köln

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Mit über 25 Jahren Erfahrung und 180 Immobilienexperten, ist die KSK-Immobilien der größte Immobilienmakler im Rheinland. Dadurch kennen wir die aktuellen Entwicklungen auf dem Kölner Immobilienmarkt und können Sie optimal beraten. Unsere erfahrenen Immobilienmakler sind an mehreren Standorten in Köln für Sie vor Ort. Finden auch Sie mit uns Ihr neues Zuhause in Köln!

Zahlen & Fakten zu Köln

Damit Sie sich vor Ihrem Immobilienkauf oder -verkauf über aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem Kölner Immobilienmarkt informieren können, hat unsere hauseigene Research-Abteilung die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst. Wenn Sie mehr wissen möchten, empfehlen wir Ihnen unseren ausführlichen Marktbericht und den Preisreport Köln als Lektüre.

Überblick: Der Immobilienmarkt in Köln

Köln erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Vor allem die jüngere Generation schätzt die urbanen Qualitäten der Rheinmetropole. Hier sind die städtischen Strukturen wichtiger als die Wohnungsgröße. Auch die Zahl der Einpersonenhaushalte nimmt weiter zu, sodass wir als Immobilienmakler sehen, dass vor allem kleine Wohnungen in Köln extrem gefragt sind. Besonders hohe Preise werden in der Innenstadt, sowie südlich und westlich des Zentrums erzielt. Rechtsrheinisch herrscht weiterhin ein großes Preisgefälle bei Immobilien. Vor allem die Überschwappeffekte nach Kalk bleiben bisher aus.

Neubau-Eigentumswohnungen erzielen im Mittel einen Verkaufspreis von 5.913 Euro/m². Im Bestand gab es zuletzt pro Jahr eine Preissteigerung von 9,6 %. Und auch die Mietpreise für Bestandswohnungen sind hoch: Sie liegen durchschnittlich bei 12,43 Euro/m². Im Bereich der Eigenheime lag die Preissteigerung zuletzt bei 7,6 %. Für Immobilien wie ein Reihenhaus oder eine Doppelhaushälfte werden in Köln im Durchschnitt 650.000 Euro erzielt.

Unser Fazit als Immobilienmakler in Köln: Trotz der hohen Miet- und Verkaufspreise reißt die Nachfrage nach Immobilien in Köln nicht ab. Ein Ende des Preisanstiegs ist aktuell nicht in Sicht.

Eigenheime in Köln: Hochpreisig und weiter stark gefragt

Die Preise für Eigenheime in Köln steigen mit 7,6 % nicht ganz so stark wie die für Eigentumswohnungen. Dennoch werden in beliebten Lagen, wie beispielsweise westlich der Innenstadt, Preise von 650.000 Euro aufgerufen. Renovierungskosten kommen noch hinzu. Und auch Doppelhaushälften im Bestand kosten rund 26.000 Euro mehr als noch vor einem Jahr. Exklusive Immobilien im Süden Kölns, etwa im Villenviertel Hahnwald oder in Rodenkirchen, erreichen sogar Verkaufspreise bis 4 Millionen Euro.

KSK-Immobilien Wetterkarte Köln für Reihenhäuser und Doppelhaushälften, Bestand 2020
Eigentumswohnungen in Köln: Preistendenz weiter steigend

Die Nachfrage nach Bestandseigentumswohnungen in Köln ist ungebrochen hoch und übersteigt auch weiterhin bei weitem das vorhandene Wohnungsangebot. Das hat zur Folge, dass die Immobilienpreise immer weiter steigen. Im Jahr 2020 lag der Preisanstieg pro Quartal bei 2,1 %, genau wie im Vorjahr. Jährlich erhöhen sich die Preise für Eigentumswohnungen in Köln um 9,6 %. Kalk ist hier mit 13,6 % Spitzenreiter. Aufgrund der hohen Anzahl an Einpersonenhaushalten, Tendenz steigend, sind vor allem kleine Wohnungen bei Käufern beliebt. Aber auch Wohnungen ab 120 m² haben eine große Nachfrage, denn sie dienen als Alternative zum Einfamilienhaus, von denen es im Kölner Zentrum nur wenige gibt.

Bei Kölner Neubauwohnungen liegen die Verkaufspreise noch einmal höher: Hier werden im Mittel 5.913 Euro/m² erzielt. Auch in mitunter schwierigen Lagen können hohe Immobilienpreise durchgesetzt werden, da die Anzahl an Neubauprojekten so gering und der Druck am Wohnungsmarkt extrem hoch ist. In besonders beliebten Lagen werden inzwischen auch oft mehr als 6.000 Euro/m² aufgerufen.

KSK-Immobilien Wetterkarte Köln für Bestandseigentumswohnungen 2020
Mietwohnungen in Köln: Zentrale Lage und gute Anbindung für Mieter besonders wichtig

Vor allem in der Innenstadt, sowie westlich und südlich des Zentrums sind die Mieten hoch. Unter anderem die Nähe zur Universität Köln und zum Universitätsklinikum machen diese Stadtteile so beliebt. Aber auch Ehrenfeld als Szeneviertel ist nach wie vor gefragt. Mietern in Köln ist eine städtische Lage besonders wichtig, daher sind Immobilien in Nippes, Sülz und Lindenthal aufgrund der guten Anbindung an die Innenstadt besonders beliebt. Rechtsrheinisch sind die Mieten deutlich niedriger. In den Stadtteilen Chorweiler und liegen die Kaltmieten noch unter 9,00 Euro/m². Insgesamt sind in Köln die Kaltmieten innerhalb eines Jahres im Durchschnitt um rund 0,75 Euro/m² angestiegen.

Auch im Neubausegment haben die Kölner Mieten zuletzt deutlich angezogen. Viele Haushalte sind bereit, für hohe Qualitäten viel zu zahlen, so dass die durchschnittliche Neubaumiete Ende 2020 erstmals die Schallmauer von 15,00 Euro/m² überschritten hat. Für sehr hochwertige Neubau-Objekte in Top-Lagen werden in der Spitze sogar bis zu 30,00 Euro/m² verlangt.

Tabelle: Mietpreise für Wohnungen in €/m² nach Wohnflächenklassen
Bautätigkeiten in Köln: Neubauprojekte sind eine Seltenheit

Baugrundstücke sind aufgrund der dichten Bebauung in Köln eine Seltenheit und tendenziell eher in Gegenden außerhalb der Innenstadt verfügbar. Unsere Immobilienmakler konnten in Köln eine leicht erhöhte Bauintensität im Mehrfamilienhaussegment verzeichnen, die Rheinmetropole befindet sich unter den Vergleichsräumen aber weiterhin im Mittelfeld. Insgesamt besitzt Köln als prosperierende Millionenstadt mit angespanntem Wohnungsmarkt eine niedrige Bauintensität – an keinem der Big-7-Standorte in Deutschland wird weniger gebaut.

Wissenswertes über Köln

Über Köln

Die Dom-Metropole Köln ist die viertgrößte Stadt in Deutschland und beheimatet mehr als eine Million Einwohner. Prognosen nach zufolge soll die größte Stadt Nordrhein-Westfalens bis 2030 weiter wachsen. Köln gilt als international bekannte Wirtschafts-, Medien- und Kulturmetropole am Rhein und zählt zu den Städten mit einem sehr hohen Wohnwert. Die Kölner profitieren von einer optimalen verkehrsgünstigen Lage und einem außergewöhnlichen Freizeitwert. Dank der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) ist die Domstadt mit zahlreichen Straßenbahn-, Bus- und S-Bahn-Linien an das regionale und überregionale Straßennetz angebunden. Alle Verkehrsmittel verkehren im Minuten-Takt. Die Autobahnen A3 und A4 bilden im Osten den Kölner Autobahnring, im Westen ist es die A1 und im Süden die A59, die direkt zum Flughafen Köln-Bonn führt. Die A555 stellt eine direkte Anbindung nach Bonn her. Zudem ist die A57 von der Kölner Stadtmitte über Neuss nach Düsseldorf schnell und mühelos erreicht.

Wir als Immobilienmakler sagen: Köln ist aufgrund seiner zentralen Lage, einer vernetzten Infrastruktur und einer hohen Lebensqualität ein attraktiver Immobilien- und Wohnstandort. Die Domstadt erstreckt sich über ein Gebiet von ca. 405 km², welches linksrheinisch etwas größer ist als rechtsrheinisch. Köln liegt in der trichterförmigen Flusstallandschaft zwischen dem Bergischen Land und der Eifel. Umgeben wird Köln vom Kreis Mettmann, Leverkusen, dem Rheinisch-Bergischen Kreis, dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Rhein-Erft-Kreis und dem Rhein-Kreis Neuss. Im gesamten Kölner Stadtgebiet befinden sich unterschiedlichste Wohnlagen. Zu den renommierten Adressen zählen neben der beliebten Rheinlage vor allem die Stadteile im Südwesten, darunter Marienburg, Lindenthal oder Rodenkirchen. Die Südstadt, Ehrenfeld oder das Belgische Viertel sind urbane Szeneviertel, in denen auch viele Studenten leben.

Kulturstandort Köln

Köln besitzt viele kulturelle Schätze aus der Vergangenheit sowie aus der heutigen Zeit. Der Kölner Dom ist eines der bekanntesten Bauwerke Kölns und die zweitgrößte Kirche Europas. Der Dom gehört zum Weltkulturerbe und wird jährlich rund acht Millionen Mal besucht. Die LanxessArena (früher als Kölnarena bekannt) ist eine Merzweckhalle mit bis zu 20.000 Plätzen. Hier kann man sich Sportevents, Konzerte oder Musicals anschauen. Die KölnMesse in Deutz ist ein riesiges Messegelände mit über zehn Hallen und jährlich 80 Messen. Die bekanntesten Messen sind z. B. die Gamescom, zu der Menschen aus aller Welt kommen, um die Neuheiten aus der PC- und Spielewelt zu entdecken und anzuspielen. Das Römisch-Germanische Museum direkt neben dem Dom ist ein Wissensarchiv und Forschungszentrum des früheren römischen Kölns. Zu den markantesten Bauwerken der Rheinmetropole zählen die drei Kranhäuser direkt am Rhein. Sie sind bis zu 62 Meter hoch und in der Form eines umgedrehten L in Richtung Rhein ausgerichtet.

Geschichte Kölns

Der Name Köln, oder wie die Kölner sagen: „Kölle“, leitet sich von dem früheren Namen CCAA (Colonia Claudia Ara Agrippinensium) ab. Köln war im Hochmittelalter mit ca. 40.000 Einwohnern die größte Stadt des deutschsprachigen Raums. Im Spätmittelalter führte das Stapelrecht am 7. Mai 1259, welches den Leuten ein Vorverkaufsrecht auf alle transportierten Waren am Rhein gab, Köln zum Wohlstand. Im 20. Jahrhundert wurde die Innenstadt von Köln durch den 2. Weltkrieg zu 90 Prozent zerstört. Auch der Dom wurde schwer beschädigt. Nachdem nach dem Krieg die Bevölkerung Kölns langsam wieder anstieg, wurde die Stadt nach und nach wieder aufgebaut – die Basis für die Großstadt, wie wir sie heute kennen.

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