Ratgeber
13.05.2019

Wenn Sie Eigentümer einer Immobilie sind und den Wunsch haben, Ihr Objekt aufgrund der aktuell günstigen Marktsituation zu verkaufen, müssen Sie im ersten Schritt den genauen Wert Ihrer Immobilie kennen. Der Wert Ihrer Immobilie ist dann die Grundlage für die realistische Kalkulation des Verkaufspreises. Dabei ist Fingerspitzengefühl erforderlich. Fehler bei der Preisermittlung können für Sie als Eigentümer finanzielle Verluste bedeuten. Der angesetzte Verkaufspreis entscheidet also über Erfolg oder Misserfolg. Wenn Sie wissen, worauf es bei der Preisermittlung ankommt und welche Fehler Sie als Eigentümer unbedingt vermeiden sollten, können Sie Ihre Immobilie zum besten Preis verkaufen.

Ein zu hoher oder zu niedriger Angebotspreis

Ein zu hoch angesetzter Preis wirkt sich negativ auf die Nachfrage aus, es finden sich keine Interessenten. Wird der Preis nachträglich reduziert, macht das bei potenziellen Käufern, die den Markt regelmäßig beobachten, ebenfalls einen negativen Eindruck. Setzen Sie den Preis zu niedrig fest, lässt er sich in der Praxis meistens nicht mehr anheben, sodass die Immobilie unter Wert den Besitzer wechselt. Außerdem vermuten Interessenten bei einer verhältnismäßig sehr günstigen Immobilie womöglich versteckte Mängel und sind misstrauisch.

Angebotspreis lässt sich nicht nachvollziehen

Potenzielle Käufer, die sich für Ihre Immobilie interessieren und einen Besichtigungstermin vereinbaren, kennen häufig alle Objektinformationen von anderen Immobilien in vergleichbarer Lage. Das bedeutet: Sie wissen, worauf es bei der Besichtigung ankommt und welche Fragen zu stellen sind. Können Sie als Verkäufer wertsteigernde oder wertmindernde Faktoren nicht richtig erklären, kommt das bei den Interessenten nicht gut an. Darüber hinaus gibt es auch Käufer, die den Marktwert der angebotenen Immobilie selbst überprüfen. Kommen sie bei der Immobilienbewertung im Vergleich zum angegebenen Verkaufspreis zu einem stark abweichenden Wert, wirkt sich das negativ auf die Kaufabsicht aus.

Unrealistische und marktfremde Preisvorstellungen

Viele Verkäufer schätzen den Wert ihrer Immobilie zu hoch bzw. falsch ein. Das ist ganz normal, schließlich haben Sie über viele Jahres Ihres Lebens in Ihrer Immobilie gelebt und verbinden viele Erinnerungen mit Ihrem alten Zuhause. Ein Verkauf ist demnach auch mit Emotionen verbunden, was sich auf Ihre Preisvorstellung als Eigentümer auswirken kann.

Schlechte Kaufpreisverhandlung

Bei dem von Ihnen festgelegten Verkaufspreis handelt es sich zunächst um ein Angebot. Wenn Sie Ihre Preisvorstellung innerhalb der Verhandlung nicht begründen können und mit der richtigen Preisstrategie nicht auf die Vorstellungen des Käufers eingehen können, verkaufen Sie Ihre Immobilie unter Umständen gar nicht oder erzielen einen geringeren Verkaufserlös als erwartet.

Professionelle Verkaufsunterstützung durch Immobilienmakler

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen und die Chancen erhöhen möchten, Ihre Immobilie zum bestmöglichen Preis zu verkaufen, sollten Sie sich an einen Makler wenden. Die erfahrenen Immobilienberater der KSK-Immobilien ermitteln vor Ort den richtigen Angebotspreis und berücksichtigen bei ihrer Bewertung alle wertrelevanten Faktoren wie beispielsweise lagespezifische Besonderheiten, Modernisierungsmaßnahmen und die aktuelle Situation auf dem lokalen Immobilienmarkt. Zudem übernehmen sie Besichtigungstermine und die Kommunikation mit den Kaufinteressenten. Kommt es zu Kaufpreisverhandlungen, vertreten unsere kompetenten Berater Ihre Interessen und gehen mit der richtigen Verkaufsstrategie auf die Interessenten ein.
Sie möchten Ihre Immobilie unverbindlich bewerten lassen oder direkt einen Termin für eine Immobilienbewertung vor Ort vereinbaren? Dann zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!