Neuregelung der Maklerkosten: Unsere Kunden profitieren auch weiterhin von fairem Geschäftsmodell

News
29.05.2020

Der Bundestag hat in der Sitzung vom 14. Mai 2020 den
Gesetzentwurf der Bundesregierung über die Verteilung der Maklerkosten bei der
Vermittlung von selbstgenutzten Wohnungen und Einfamilienhäusern angenommen.
Der Beschluss sieht vor, dass Käufer zukünftig maximal die Hälfte der
Maklerkosten zahlen müssen. Dadurch soll in erster Linie verhindert werden,
dass Maklerkosten, die vom Verkäufer verursacht wurden, dem Käufer angerechnet
werden.

In vielen Bundesländern, unter anderem bei uns in
Nordrhein-Westfalen, ist diese Praxis längst üblich. Auch wir haben die
Maklercourtage in der Vergangenheit bereits gleichermaßen zwischen Käufer und
Verkäufer geteilt. Marco Persicke, Vertriebsleiter und Prokurist, sieht den
Beschluss positiv: „Die Gesetzesregelung entspricht unserem Selbstverständnis
als Immobilienmakler – nämlich, dass wir als Mittler zwischen Verkäufer und
Käufer fungieren. Wir sehen daher unser langjähriges Modell, die Provision
zwischen Käufer und Verkäufer zu teilen, bestätigt.“

Auch Geschäftsführer Dr. Guido Stracke begrüßt die Entscheidung: „Als größter Makler im Rheinland bieten wir sowohl unseren Verkäufern als auch unseren Käufern professionelle Unterstützung und eine sachliche Beratung, weswegen wir auch von beiden Parteien bezahlt werden. Wir sehen uns daher zukünftig im Wettbewerb mit Maklern, die bisher auf die Innenprovision verzichtet haben, sehr gut aufgestellt.“