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11.01.2022

Erholter Immobilienmarkt im Geschäftsgebiet der KSK-Immobilien: Die Lage nach Corona

Die Coronapandemie hatte im 1. Halbjahr 2020 einen erheblichen Einfluss auf die Anzahl beurkundeter Immobilienverkäufe im Geschäftsgebiet der KSK-Immobilien GmbH. Sowohl im Bereich Wohnungseigentum als auch bei Eigenheimen gab es einen deutlichen Einbruch bei den Verkaufsfällen. Aber: Der Immobilienmarkt hat sich nach den ersten Corona-Wellen erholt.

Der KSK-Immobilien vorliegende Daten der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte verdeutlichen, dass sich der Markt im 1. Halbjahr 2021 wieder etwas erholt hat – das Vorkrisenniveau (1. Halbjahr 2019) wird jedoch noch nicht erreicht. So wurden in den vier Kreisen rund um Köln und Bonn im 1. Halbjahr 2021 etwa 9,8 Prozent weniger Eigenheime verkauft als noch vor zwei Jahren. Bei Eigentumswohnungen liegt das Minus bei nur 3 Prozent. Auffällig ist ein starker Einbruch im Rhein-Sieg-Kreis (-17 Prozent / -15 Prozent). Dieser Rückgang ist allerdings zum Teil darauf zurückzuführen ist, dass dort im 1. Halbjahr 2019 überdurchschnittlich viele Neubauobjekte verkauft wurden. Gegensätzlich entwickelt sich der Trend hingegen im Oberbergischen Kreis, wo aktuell etwas mehr verkauft wird als im Jahr 2019 (+2 Prozent / +3 Prozent).

Festzuhalten ist, dass aktuell deutlich weniger Immobilienbesitzer*innen ihr Objekt verkaufen als noch vor zwei Jahren. Dieses Verhalten ist in Zeiten der steigenden Inflation sowie des Mangels an Anlagemöglichkeiten nachvollziehbar. Allerdings sollten Eigentümer*innen auch wissen, dass aktuell eine besonders gute Zeit zum Verkaufen ist: Ein Angebotstief trifft auf ein historisches Nachfragehoch, sodass sich beim Immobilienverkauf gute Preise erzielen lassen. Die Expert*innen der KSK-Immobilien helfen Ihnen gerne dabei, für das freigesetzte Geld attraktive Kapitalanlagen zu finden – wie beispielsweise gut vermietbarer Apartments.

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