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Zwangsversteigerungen

Immobilien günstig erwerben

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Wir beraten Sie zu Chancen und Risiken

Zwangsversteigerung von Immobilien: Häuser und Wohnungen

Wenn ein Eigentümer nicht mehr in der Lage ist, die Kreditraten für seine finanzierte Immobilie zu bedienen, kommt es zu einer Zwangsversteigerung. Des einen Leid ist des andern Freud: Für Kaufinteressenten ist eine Zwangsversteigerung die einmalige Gelegenheit, eine Immobilie günstig und oft unter Marktwert zu erwerben. Tausende Immobilien werden Jahr für Jahr bundesweit versteigert und viele Objekte wechseln dabei unter dem Verkehrswert den Besitzer.

Neben den Vorteilen sollten sich Interessenten und Bieter aber vorab auch über das Verfahren und potenzielle Risiken informieren. Unsere Immobilienberater bei der KSK-Immobilien stehen Ihnen rund um Immobilien aus Zwangsversteigerungen zur Seite und sagen Ihnen, wann es sich lohnt mit zu bieten und wann Vorsicht geboten ist. Zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Aktuelle Immobilien

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Objektnummer: 63237

Doppelhaushälfte

zum Kaufen in Olpe

Wohnfläche: ca. 198,22m², Zimmer: 11, Baujahr 1888

Kaufpreis: 127.000,00 €

Objektnummer: 58582

Einfamilienhaus

zum Kaufen in Bergheim

Gesamtfläche: ca. 152,00m², Zimmer: 5, Baujahr 1900

Kaufpreis: 199.700,00 €

Objektnummer: 61698

Zweifamilienhaus

zum Kaufen in Vettweiß

Wohnfläche: ca. 99,31m², Zimmer: 5, Baujahr 1970

Kaufpreis: 130.000,00 €

Objektnummer: 62114

Maisonettewohnung

zum Kaufen in Dormagen

Wohnfläche: ca. 133,00m², Zimmer: 3, Baujahr 1989

Kaufpreis: 170.000,00 €

Objektnummer: 62675

Reihenmittelhaus

zum Kaufen in Köln

Wohnfläche: ca. 152,00m², Zimmer: 5, Baujahr 2011

Kaufpreis: 400.000,00 €

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Zwangsversteigerungen: Infos für Kaufinteressenten

Vorteile von Zwangsversteigerungsimmobilien

Die Preise für Immobilien aus Zwangsversteigerungen liegen oft deutlich unter dem tatsächlichen Verkehrswert. Dadurch bieten Zwangsversteigerungsobjekte die Möglichkeit, mit begrenzten finanziellen Mitteln günstig Eigentum zu erwerben. Auch die Kaufnebenkosten sind im Vergleich zum gewöhnlichen Immobilienerwerb deutlich niedriger, da weder Notargebühren noch eine Maklercourtage anfallen. Vor dem Anberaumen der Zwangsversteigerung beauftragt das jeweilige Amtsgericht einen Sachverständigen mit der Ermittlung des Verkehrswerts der Immobilie. Ein gerichtsfestes Gutachten liefert eine vollständige und detaillierte Objektbeschreibung inklusive der baulichen Mängel – vorausgesetzt, der Sachverständige konnte die Immobilie sowohl von innen als auch von außen besichtigen. Durch die Einsicht dieses Gutachtens bei Gericht können Sie sich als potenzieller Interessent vorab über den Zustand informieren. Zusätzlich legen die zuständigen Amtsgerichte oft Wert auf Transparenz und informieren Kaufinteressenten meist schon vor dem Versteigerungstermin über eventuelle Lasten und Verbindlichkeiten.

Risiken für Kaufinteressenten

Trotz einiger offensichtlicher und attraktiver Vorteile für den Käufer gibt es bei einer Versteigerung auch Risiken und Unwägbarkeiten. Wenn Sie eine Immobilie ersteigern möchten, besteht immer das Risiko, dass Sie das Objekt vorab nicht von innen besichtigen können und dadurch nicht einschätzen können, welche Sanierungskosten zukünftig noch entstehen. Auch wenn ein Haus optisch von außen einen guten Eindruck macht, können im Inneren böse Überraschungen warten. Insbesondere, wenn die aktuellen Eigentümer Gerichtsgutachtern den Zugang verwehren und diese sich bei der Gutachtenerstellung nur auf das äußere Erscheinungsbild berufen, besteht ein höheres Risiko. Außerdem werden nicht alle relevanten Aspekte innerhalb des Gutachtens berücksichtigt. Allgemeine rechtliche Probleme, etwa unzureichende Baugenehmigungen oder ein fehlender Anschluss an die Kanalisation, sind im Verkehrswertgutachten nicht aufgelistet. Darüber hinaus können Sie bei einer Zwangsversteigerung nicht vom Kaufvertrag zurücktreten. Auch der Anspruch auf Gewährleistung besteht nicht, da die Mängelhaftung beim Kauf nach BGB bei Zwangsversteigungsverfahren nicht anwendbar ist. Mit dem Zuschlag sind Sie zwar unmittelbar Eigentümer, können das Objekt aber unter Umständen nicht direkt nutzen, da auch die vorherigen Eigentümer der versteigerten Immobilie zum Problem werden können. Haben sie durch die Versteigerung beispielsweise ihr Zuhause verloren, weigern sie sich womöglich auszuziehen oder zerstören absichtlich Teile der Immobilie. In solchen Fällen ist unter Umständen eine Zwangsräumung durch einen Gerichtsvollzieher notwendig, die nicht nur zeitlichen und finanziellen Aufwand bedeutet, sondern auch mental eine große Belastung darstellt.

Fazit: Wenn Sie eine Immobilie ersteigern möchten, können Sie zwar einerseits viel Geld sparen, andererseits sollten Sie über ausreichende finanzielle Rücklagen sowie ein gewisses zeitliches Polster verfügen, um eventuelle Zusatzkosten im Nachgang des Zuschlags kompensieren zu können.

Vorbereitung der Zwangsversteigerung

Das Ersteigern einer Immobilie erfordert eine gründliche Vorbereitung. Sie sollten sich im Vorfeld mit dem Ablauf und den Besonderheiten der Zwangsversteigerung auseinandersetzen und sich ebenso über Chancen und mögliche Risiken informieren. Dazu können Sie als interessierter Bieter beispielsweise auch gerichtlich anberaumte Termine besuchen und den speziellen Ablauf eines Versteigerungsverfahrens unverbindlich kennenlernen. Wenn Sie sich dazu entschieden haben, eine Wohnung oder ein Haus zu ersteigern, müssen Sie zunächst eine geeignete Immobilie finden. In unserem Immobilienangebot können Sie bequem online nach Zwangsversteigerungsobjekten in Ihrer Region suchen. Wenn Sie eine Immobilie gefunden haben, die für Sie in Frage kommt, sollten Sie sich so viele Informationen wie möglich einholen. Dazu zählen unter anderem ein Verkehrswertgutachten, in dem unter anderem auch Baumängel aufgeführt sind, und etwaige Rechte Dritter an der Immobilie sowie weitere mögliche Belastungen des Objekts. Zwar sind Besichtigungstermine bei Zwangsversteigerungen nicht immer möglich, da der zukünftige Ex-Eigentümer Ihnen nicht zwingend Einlass gewähren muss, die Gläubigerbank ist aber meist bereit, Termine für eine Innenbesichtigung anzubieten. Um solide Informationen zu erhalten, sollten Sie das Haus oder die Immobilie unbedingt besichtigen und einen Sachverständigen mitnehmen. Um bei der eigentlichen Versteigerung mitbieten zu können, benötigen Sie ein ausgearbeitetes Finanzierungskonzept. Nach dem ersten Gebot müssen Sie zehn Prozent des Verkehrswertes als Sicherheitsleistung hinterlegen. Nach vier bis sechs Wochen ist der komplette Kaufpreis fällig.

Immobilie ersteigern – Ablauf

Nachdem der Gläubiger eine Zwangsversteigerung beim zuständigen Amtsgericht beantragt hat, muss zunächst der Verkehrswert der Immobilie ermittelt werden. Dazu gibt das Gericht ein Verkehrswertgutachten in Auftrag. Nachdem das Verkehrswertgutachten erstellt und der Wert der Immobilie festgelegt wurde, kommt es zur eigentlichen Zwangsversteigerung und dem Höhepunkt des Verfahrens – dem Versteigerungstermin. Zwischen der Anordnung zur Versteigerung und der Terminfestlegung können je nach Region zwischen neun Monaten und zwei Jahren vergehen. Der öffentliche Versteigerungstermin gliedert sich in drei Abschnitte: die Bekanntmachung, die Bietstunde und die Verhandlung über den Zuschlag. Zu Beginn der Versteigerung werden noch einmal die Bekanntmachungen vorgelesen und die Zuzahlungs- oder Ersatzbeträge genannt. Bei letzteren handelt es sich um Geldleistungen, die unter Umständen zusätzlich zum Gebot gezahlt werden müssen. Ein letztes Mal erhält der Gläubiger die Chance, seine Ansprüche anzumelden, bevor schließlich zur Abgabe der Gebote aufgefordert wird. Diese sogenannte Bietstunde, in der die Interessenten ihre Gebote abgeben können, muss mindestens 30 Minuten dauern. Mitbieten dürfen nur volljährige Personen, die einen gültigen Personalausweis besitzen und sich ausweisen können. Der Interessent mit dem höchsten Gebot erhält den Zuschlag und wird neuer Eigentümer. Der Grundbucheintrag erfolgt aber erst nach Zahlung der Grunderwerbssteuer. Wenn kein wirksames Gebot abgegeben wurde oder der Mindestgebotswert nicht erzielt werden konnte, muss die Versteigerung zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt werden.

Aktuelles

KSK-Immobilien baut Marktführerschaft in der Region weiter aus

10.06.2020

Die KSK-Immobilien ist der größte Immobilienmakler im Rheinland. Den Zahlen der aktuellen Grundstücksmarktberichte zufolge konnte die Tochtergesellschaft der Kreissparkasse Köln ihren Marktanteil in der Region weiter ausbauen.

Interview: Fragen und Antworten zur Immobilienbewertung

18.06.2019

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31.05.2019

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10.05.2019

Als Immobiliengutachter und Kooperationspartner der KSK-Immobilien verfügt die Immo-Modul über langjährige Erfahrung in der Erstellung von Immobiliengutachten, Flächenberechnungen und Energieausweisen. Abgerundet werden die umfassenden Immobiliendienstleistungen von einer energetischen Beratung.

Im Trend: Home Staging

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Neben grundlegenden Fakten wie Größe, Lage und Preis beeinflussen auch Emotionen und persönliche Vorstellungen des Käufers den Immobilienkauf. Um dem Interessenten von Beginn an ein gutes Gefühl zu vermitteln und die Immobilie bestmöglich zu präsentieren, wird Home Staging immer beliebter.

„Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft 2019“ vom Rat der Immobilienweisen

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Im Jahr 2002 wurde der „Rat der Weisen der Immobilienwirtschaft“ gegründet, der seitdem mit seinen Prognosen für mehr Transparenz auf den Immobilienmärkten sorgt. Auch dieses Jahr hat der Rat der Immobilienweisen ein zentrales Branchengutachten der Immobilienwirtschaft herausgebracht.

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