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Land- und Forstimmobilien kaufen oder pachten

Ein idyllischer Bauernhof, eventuell mit Stall, um Tiere zu halten, oder ein eigener Wald – land- und forstwirtschaftliche Immobilien haben ihren ganz eigenen Reiz. Das Angebot an Land- und Forstimmobilien ist sehr breit gefächert und reicht von Wäldern über klassische Bauernhöfe und Reiteranlagen bis zu Mühlen, Resthöfen und Ackerflächen. Die einzelnen Immobilien unterscheiden sich vor allem im Hinblick auf die zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten. Nicht alles ist auf jedem Grundstück möglich und als zukünftiger Eigentümer kommen Pflichten auf Sie zu. Daher sollten Sie, wenn Sie sich für den Kauf einer Agrarimmobilie interessieren, vorab ein genaues Bild vor Augen haben und wissen, was Sie suchen und welche Art von Gewerbe Sie auf der Fläche betreiben wollen.

Land- und Forstimmobilien im Überblick:

Allgemein zählen alle Immobilien, die überwiegend zu landwirtschaftlichen Zwecken genutzt werden, sowie landwirtschaftliche Nutzflächen und Wälder zur Gruppe der land- und forstwirtschaftlichen Immobilien. Die genauen Begrifflichkeiten und Definitionen sind vielen aber oft nicht bekannt:

  • Waldgrundstücke: Ein Wald ist grundsätzlich als solcher zu erkennen. In § 2 des Bundeswaldgesetzes gesetzlich definierte Waldflächen und die Unterschiede zu Flächen, die nicht als Wald gelten, lassen sich jedoch nicht so einfach zu bestimmen. Grundflächen mit Baumbestand, auf denen landwirtschaftliche Produkte angebaut werden, gelten demnach zum Beispiel nicht als Wald.
  • Ackerflächen und Grünland: Der größte Anteil an landwirtschaftlicher Nutzfläche entfällt auf Ackerflächen und Grünland. Ein Acker dient in erster Linie dazu, Kulturpflanzen anzubauen und muss regelmäßig mit dem Pflug bearbeitet werden. Im Unterschied dazu bestehen Grünflächen hauptsächlich aus Gräsern und Kräutern und werden als Weidefläche oder für die Heuernte genutzt.
  • Reitanlage, Reiterhof oder Pferdehof: Alle drei Immobilienformen sind vor allem zur Unterbringung von Pferden gedacht. Der Umfang und die zur Reitanlage gehörenden Gebäude sind jedoch sehr individuell. Während moderne Reitanlagen beste Trainingsmöglichkeiten bieten, gibt es auf kleineren Reiterhöfen häufig nur ein paar Koppeln.
  • Bauernhof, Gutshof und Resthof: Ein Bauernhof ist ein landwirtschaftlicher Betrieb, der nicht nur das Wohnhaus des Landwirts, sondern auch Stallungen, Garagen für die landwirtschaftlichen Maschinen und Felder bzw. Äcker umfasst. Ein Gutshof ist im Vergleich deutlich größer und herrschaftlicher als ein Bauernhof und stand früher vor allem für Reichtum und Besitz. Als Resthof werden bauliche Überbleibsel eines ehemaligen Bauernhofes bezeichnet. Wenn der landwirtschaftliche Betrieb eingestellt wird, wird der Bauernhof oft in seine Bestandteile aufgeteilt und separat verkauft. Wohnhaus und Stallungen bilden dann den Resthof.

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Hintergrundinfos zu Land- und Forstimmobilien

Land- und Forstwirtschaft: vielseitige Nutzungsmöglichkeiten auf dem Land

Forstwirtschaft heißt nicht immer nur , den Rohstoff Holz zu verkaufen oder mit ihm zu handeln, es geht auch um die Erhaltung von Wäldern als Schutz- und Erholungsraum. Deutlich vielseitiger ist die Landwirtschaft. Auf einem Bauernhof werden Nutztiere wie Kühe, Schweine oder Hühner gehalten oder Nutzpflanzen in Form von Gemüse oder Getreide angebaut. Darüber hinaus werden viele Höfe mittlerweile auch touristisch genutzt, etwa als Ferienhotel. Vor allem Familien mit Kindern kommen gerne auf solche Angebote zurück. Deshalb sollten Sie schon bei der ersten Besichtigung der land- oder forstwirtschaftlichen Immobilie prüfen, ob sie sich für Ihre geplanten Zwecke nutzen lässt.

Darf ich mit meinem Grundstück machen was ich will?

Wie bei allen anderen Immobilienarten dürfen Käufer oder Pächter auch bei land- und Forstimmobilien nicht tun und lassen was Sie möchten. Veränderungen an Gebäuden, Zäunen, Scheunen oder Reithallen sind beispielsweise genehmigungspflichtig. Bei einer fehlenden Genehmigung droht nicht nur der Rückbau, sondern unter Umständen eine hohe Geldstrafe. Bei einem triftigen Grund kann der Verpächter dem Pächter sogar außerordentlich und fristlos kündigen. Für Pferdehaltung oder Weinanbau gelten ebenfalls spezielle Regelungen. Auch als Waldeigentümer unterliegt man Verpflichtungen. Sie müssen den Forst nachhaltig und ordentlich bewirtschaften, dazu gehören unter anderem das Aufforsten von kahl geschlagenen oder abgestorbenen Waldflächen sowie das Entfernen von möglichen Gefahren wie morschen Bäumen an Wegen und Straßen. Außerdem dürfen Sie Fremden den Zutritt zum Wald (durch Zäune oder Ähnliches) nicht verwehren. Selbst wenn Sie keinen landwirtschaftlichen Betrieb anstreben, müssen Sie sich an Regelungen und Verbote halten. Haben Sie zum Beispiel ein altes Bauernhaus erworben und möchten Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen durchführen, müssen Sie dabei einen möglichen Denkmalschutz beachten.

Agrarimmobilien – pachten oder kaufen?

Sie müssen Ihre land- oder forstwirtschaftliche Immobilie nicht zwingend kaufen. In manchen Fällen, zum Beispiel wenn ein Landwirt seinen Betrieb vergrößern und zusätzliche Felder bewirtschaften möchte, kann das Pachten eine sinnvolle Alternative zum Kauf sein, da die jährliche Pacht meist eine kleinere finanzielle Belastung darstellt als der Landkauf. Außerdem ist eine Pacht deutlich flexibler und kommt vor allem infrage, wenn nicht allzu weit in die Zukunft geplant werden kann. Sollten privat oder beruflich Veränderungen anstehen, können Sie den befristeten Pachtvertrag auslaufen lassen – vorausgesetzt die Laufzeit ist nicht allzu lang. Eine Pacht ist aber nicht nur bei landwirtschaftlichen Nutzflächen eine alternative Option, auch andere Agrarimmobilien können gepachtet werden. Dabei ist die Wirtschaftlichkeit häufig der entscheidende Faktor. Die Pacht für eine Reitanlage beispielsweise kann zum Teil im höheren vierstelligen Bereich liegen und muss monatlich erstmal erwirtschaftet werden. Außerdem besteht das Risiko, dass der Pachtvertrag nach Ablauf nicht mehr verlängert wird und der bis dahin erfolgreich geführte Betrieb vor dem Aus steht.

Aktuelles

Leitzins unverändert: Immobilien können weiter günstig finanziert werden

13.06.2019

Auf der letzten Sitzung des geldpolitischen Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) im litauischen Vilnius hat Notenbank-Präsident Mario Draghi die Zinswende erneut nach hinten verschoben und den Leitzins wie erwartet bei 0 Prozent belassen.

Seminar: Neue Entwicklungen im Baurecht

05.06.2019

In den Räumlichkeiten der Kreissparkasse Köln veranstaltete der BFW Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. am 5. Juni 2019 ein Seminar mit dem Thema „Neue Entwicklungen im Baurecht“. Anlass war die Fortentwicklung des Baurechts in Nordrhein-Westfalen durch das Inkrafttreten der Landesbauordnung.

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