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Marktbericht unseres Immobiliennetzwerks DAVE ist erschienen

14.10.2020

Der Deutsche Anlage-Immobilien Verbund (DAVE) ist ein Zusammenschluss von 12 Immobilienberatungsunternehmen mit über 560 Mitarbeitern an 30 Standorten in Deutschland, dem auch die KSK-Immobilien angehört. Jetzt hat DAVE seinen diesjährigen Immobilien-Marktbericht veröffentlicht.

Dr. Guido Stracke, Geschäftsführer der KSK-Immobilien, sieht in der Zusammenarbeit mit DAVE einen Mehrwert für Kundinnen und Kunden des Kreissparkassenmaklers: „Ich freue mich, dass wir Teil des DAVE-Verbundes sind, denn so gewinnen unsere Kundinnen und Kunden gleich doppelt: Sie profitieren nicht nur von unserer regionalen Stärke, sondern auch vom deutschlandweiten DAVE-Netzwerk. Mit dem jährlichen DAVE-Marktbericht können wir ihnen zudem ein ausführliches Zahlenwerk für ganz Deutschland zur Verfügung stellen.“

Der Immobilien-Marktbericht von DAVE umfasst Analysen der Immobilienmärkte von 20 deutschen Städten.

Wohnimmobilien als Gewinner

Insgesamt stellt DAVE fest, dass der Sektor Wohnimmobilien am meisten von der Coronakrise profitiere. Für keine der 20 Städte gehen die DAVE-Experten davon aus, dass die Kauf- und Mietpreise zurückgehen werden. Im Gegenteil: Sowohl bei Bestandsgebäuden als auch bei Neubauten erwartet DAVE Preissteigerungen. Das führen die Expertinnen und Experten darauf zurück, dass vielen Menschen in Anbetracht der Coronapandemie die eigenen vor Wände zunehmend wichtiger würden.

Im Bereich der Pflege- und Healthcare-Immobilien stellt DAVE ebenfalls eine hohe Nachfrage fest, da der Gesundheitssektor zunehmen in den Fokus gerückt sei.

Logistik, Handel und Hotellerie: differenziert betrachten

Im Bereich Logistik muss laut DAVE differenziert werden zwischen Konsumgüter- und Industrielogistik, wie der Bereich der Automobilbranche zeige. Der Verbraucherbereich hingehen profitiere von der aktuellen Lage.

Im Handel stellt sich nach DAVE-Einschätzung die Lage in den High Streets ebenfalls ambivalent dar. Während beispielsweise die Modebranche Verlierer der Coronapandemie sei, würden Nahversorger sowie Super- und Drogeriemärkte in Stadtteillagen eher gewinnen. In den Stadtzentren bedarf es laut DAVE daher zukünftig neuer Konzepte.

Auch im Bereich der Hotellerie sei die Lage nicht einheitlich. Während Unternehmen aus den Bereichen Messen und Kongresse gegen Insolvenzen kämpfen müssten, könnten kleine Häuser mit dem „gewissen Extra“ in beliebten Ferienregionen besser überleben.

Zukunft der Büros ungewiss

Wie sich die Coronapandemie und das damit verbundene vermehrte Arbeiten im Homeoffice auf das Bürosegment auswirken wird, sei noch ungewiss. Doch auch wenn in Zukunft weniger Fläche gebaucht werde, bekäme das Büro als Kommunikationsstandort einen höheren Stellenwert. Auch für kreative Aufgaben sei ein Miteinander und ein Austausch nötig, was das Homeoffice nur begrenzt bieten könne. Zukünftig könnten also in erster Linie kleinere Einheiten und flexible Lösungen profitieren.

Der DAVE-Marktbericht kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.dave-immobilienverbund.de/

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