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Marktbericht 2019 der KSK-Immobilien

22.05.2019

Die KSK-Immobilien hat heute ihr umfangreiches Zahlen- und Datenwerk rund um die Immobilienmärkte in der Region Köln/Bonn veröffentlicht. Der „Marktbericht 2019“ legt dar, dass die Miet- und Kaufpreise entgegen manch anderslautender Prognose weiter ungebrochen stark steigen und dieser seit nunmehr fast zehn Jahren andauernde Trend auf einem stabilen Fundament steht. Eine detaillierte Auswertung des Nachfrageverhaltens zeigt zudem, dass vor allem kleine und günstige Mietwohnungen sehr begehrt sind und sich dieser Wohnungstyp damit besonders für Käufer als Kapitalanlage eignet.

Steigende Immobilienpreise in Köln und Umland stehen auf stabilem Fundament

Zum mittlerweile achten Mal hat die KSK-Immobilien, der Immobilienmakler der Kreissparkasse Köln, heute ihren detaillierten Immobilienmarktbericht für die Region Köln/Bonn im Rahmen einer Pressekonferenz veröffentlicht. Als größter Makler im Rheinland zählt es die KSK-Immobilien zu ihren Aufgaben, ihr Marktwissen zu nutzen, um Transparenz auf den rheinischen Immobilienmärkten zu fördern, Entwicklungen zu hinterfragen und Zukunftsfragen zu diskutieren.

Der Immobilienmarkt in Köln boomt weiter
Die neusten Auswertungen zu Angebotspreisen bei Miet- und Eigentumswohnungen in der Region zeigen, dass die Preise innerhalb Kölns weiter ansteigen. So ist beispielsweise die durchschnittliche Kaltmiete für eine mindestens fünf Jahre alte Wohnung innerhalb eines Jahres von 11,10 Euro/m² auf 11,58 Euro/m² angestiegen ist, was einer Steigerung von 4,3 % entspricht. Bei Bestandseigentumswohnungen sind die Preise innerhalb eines Jahres ebenfalls um 4,3 % angestiegen. Der Kaufpreis für eine mindestens fünf Jahre alte Wohnung liegt in Köln mittlerweile bei 3.598 Euro/m², nach 3.451 Euro/m² im Vorjahr.
In den beliebtesten Wohnlagen Kölns, wie zum Beispiel in Sülz, Nippes oder Ehrenfeld, sind Verkaufspreise von über 4.000 Euro/m² für eine Bestandswohnung mittlerweile gängig. „In den überwiegend sehr gut ausgestatteten Bestandswohnungen in Lindenthal oder Marienburg werden derzeit im Mittel sogar 4.900 Euro/m² gezahlt“, erläutert Dr. Guido Stracke, Geschäftsführer der KSK-Immobilien. Die Preise für Neubauwohnungen liegen in Lindenthal bei mehr als 7.000 Euro/m², während der durchschnittliche Neubaupreis in der Gesamtstadt 2018 bei 5.143 Euro/m² liegt und damit 5,8 % höher als im Vorjahr.
Die detaillierten Auswertungen im „Marktbericht 2019“ zeigen, dass die steigenden Immobilienpreise in Köln das Resultat weiterhin positiver Zuwanderungssaldi bei zu geringer Neubautätigkeit sind. Hinzu kommen verstärkende Effekte durch steigende Einkommen und ein weiterhin attraktives Finanzierungsumfeld für Kapitalanleger. „Eine Entspannung am Markt ist in naher Zukunft nicht zu erwarten, was sich nicht nur auf die Immobilienpreise in Köln sondern in der gesamten Region auswirkt. Ordnungspolitische Eingriffe der Politik dürften zwar diskutiert werden, gegen die vorherrschenden Marktstrukturen aber weitgehend wirkungslos sein“, hebt Matthias Wirtz, Leiter Research bei der KSK-Immobilien, hervor.

Nachfrager weichen zunehmend in den zweiten Speckgürtel aus
Außerhalb der Großstädte Köln und Bonn sind die höchsten Preise für mindestens fünf Jahre alte Wohnungen in Hürth (2.829 Euro/m²) und Frechen (2.761 Euro/m²) zu zahlen. Im Umfeld von Bonn zieht vorrangig Siegburg zahlungskräftige Käufer an, die dort im Durchschnitt 2.521 Euro/m² für eine Bestandswohnung zahlen müssen. „In Städten wie Frechen, Hürth oder Bergisch Gladbach wird es immer schwieriger bezahlbares Eigentum zu finden, weshalb die Nachfrage in weiter von Köln entfernten Standorten wie Kerpen oder Erftstadt spürbar anzieht“, merkt Dr. Guido Stracke an.
Zum Teil prekär ist das Ungleichgewicht am Markt im Segment der Eigenheime und Baugrundstücke für den Eigenheimbau. So liegt der mittlere Kaufpreis für ein freistehendes Eigenheim im Rheinisch-Bergischen Kreis bereits bei rund 473.000 Euro. Berufspendler mit Arbeitsort in Köln oder Bonn nehmen daher immer weitere Fahrtwege zur Arbeit in Kauf und schauen sich nach Eigenheimen in Engelskirchen, Lindlar, Bergheim oder Elsdorf um.

Wo Investitionen besonders zukunftsfähig sind
Eine gesonderte Gegenüberstellung von Angebot und Nachfrage im „Marktbericht 2019“ ermöglicht es außerdem, besonders attraktive Investmentstandorte innerhalb der Region zu identifizieren. Während in Köln und Bonn bei einer sehr hohen Nachfrage zugleich vergleichsweise viele Immobilien angeboten werden, trifft die sehr hohe Nachfrage in Siegburg, Sankt Augustin, Bornheim, Niederkassel und Leverkusen auf ein unterdurchschnittliches Angebot. Insbesondere in diesen Lagen sind perspektivisch stark steigende Mieten zu erwarten, was die Standorte für Investoren interessant macht.

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